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Wildkamera zur Wildbeobachtung

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Wildkamera - wissen was im Revier passiert

Welches Wild ist wann, wo in meinem Revier anzutreffen? Wechselt es nur kurz durch oder hält es sich an manchen Stellen länger auf? Oftmals sind dies entscheidende Fragen, die es zur Auswahl der optimalen Jagdstrategie zu beantworten gilt. Egal ob an Kirrungen, Wechseln, Suhlen, Mahlbäumen, Luderplätzen, etc. eine Wildkamera liefert Eindrücke und zeigt das Wild vertraut und ungestört in seiner natürlichen Umgebung und das ohne zeitgleich Vorort sein zu müssen. Durch die Möglichkeit von zuhause aus das Bildmaterial der Wildkamera via E-Mail, MMS oder gesammelt vor Ort abzurufen werden Kontrollfahrten im Revier vermieden und das Wild deutlich weniger beunruhigt. Doch welche Wildkamera ist die Richtige für mich? 12MP, 2G, LTE, GPRS, MMS, E-Mail oder interner Speicher?

Lassen Sie sich doch ganz einfach von uns beraten! Wir kennen uns mit der Technik von den Wildkameras hervorragend aus und zeigen Ihnen die Produkte, die sich für Ihre Situation am besten eignen.

Wir beraten Sie gerne.

Einfache Wildbeobachtung mit Wildkameras

Die einfachste Art das Wild im eignen Revier zu beobachten, ohne es durch Geräusche oder Gerüche zu beeinflussen, ist über eine Wildkamera. Angebracht an Baumstämmen, Nistkästen oder ähnlichen Aussichtspunkten, fallen die kompakten, wetterfesten Wildkameras dank ihrer Tarngehäuse kaum auf.

Jäger können Dank der Wildkameras ganz einfach den Wildbestand eines Revierstücks erfassen und dokumentieren, ohne selbst vor Ort sein zu müssen und stundenlang auf dem Hochsitz zu verweilen. Die Wildkameras liefern dafür nicht nur am Tag Bildmaterial, sondern auch Schwarz-Weiß-Aufnahmen in der Nacht über die eingebauten Infrarot-LEDs. Mithilfe eines Bewegungsmelders löst die Wildkamera immer dann aus, wenn sich etwas in ihrem Aufnahme-Radius bewegt. Dadurch ist der Akku / die Batterie nicht dauerhaft im Einsatz und kann damit mehrere Wochen an und in Betrieb bleiben, ohne ausgewechselt werden zu müssen.

Bildübertragung der Wildkameras

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Wildkameras die Bilder aus dem Revier an Sie übertragen können. Sie können wählen zwischen der Bildübertragung via

  • E-Mail-Versand: Fotos werden schnell und per SSL-Verschlüsselung an Sie gemailt
  • LTE-Bild-Übertragung: Erhalten Sie die Bilder der Wildkamera direkt auf Ihr Smartphone
  • Abholung im Revier: Auf einer SD-Karte werden die Bilder und Videos gespeichert

Auch in der Größe des eingebauten Speichers gibt es Unterschiede, sowie auch in der maximalen Länge von Videos. Hier können wir mit Ihnen besprechen, worauf Sie bei Ihrer Wildkamera Wert legen und so das beste Modell für Sie auswählen. Alle Details finden Sie natürlich auch bei dem jeweiligen Produkt.

Worauf muss ich beim Kauf einer Wildkamera achten?

Neben den oben angesprochenen Aspekten gibt es auch noch weitere Qualitätsmerkmale, auf die Sie beim Kauf einer Wildkamera achten sollten.

  1. Die Auflösung der Fotos: Für scharfes Bildmaterial, das Sie auch zur Dokumentation verwenden möchten, raten wir zu einer Auflösung von 12 Megapixeln. Für eine reine Übersicht des Wildbestands reichen auch weniger aus.
  2. Reichweite der Wildkamera: Je nach Gelände kommt es sehr auf die Reichweite der Kamera an. Auf einer Lichtung kann das Wild schon mal weiter weg sein. Damit Sie sich auch hier noch über gute Bilder freuen können, sollten Sie beim Kauf auf die angegebenen Werte schauen.
  3. Auslösegeschwindigkeit: Bei scheuen oder besonders schnellen Wildtieren ist eine schnelle Bildaufnahme relevant. Die Auslösegeschwindigkeit beschreibt dabei die Zeit, welche die Kamera von der Detektion des Wilds bis zur Aufnahme benötigt. Hochwertige Wildkameras weisen hier Werte von ca. 0,3 Sekunden vor. Ist dies für Sie auch ein wichtiger Punkt, dann sprechen Sie uns gerne darauf an, wir zeigen Ihnen das optimale Modell für Sie.
  4. Zubehör für Wildkameras: Eine Wildkamera braucht nicht viel, um in Betrieb genommen zu werden. Prüfen Sie jedoch vor der Nutzung, ob der Akku und die Speicherkarte für Ihre Bedürfnisse ausreichend sind.

Dies war nur ein kleiner Überblick. Grundsätzlich können Sie immer alle Produktdetails auf unseren Produktseiten einsehen oder sich an unsere fachkundigen Mitarbeiter wenden. Gerne beraten wir Sie rund um das Thema Wildkamera und auch das passende Zubehör.

FAQ – Wildkameras

1. Wie funktioniert eine Wildkamera?

Eine Wildkamera ist ein spezielles Gerät zur Beobachtung von Wildtieren. Sie arbeitet meist mit Bewegungs- und Wärmesensoren (PIR-Sensoren), die bei Bewegung in ihrem Erfassungsbereich automatisch Fotos oder Videos auslösen. Die meisten Modelle speichern die Aufnahmen auf einer SD-Karte und viele moderne Wildkameras können zusätzlich via Mobilfunk oder WLAN Bilder direkt an Ihr Smartphone oder E-Mail senden. Die Geräte sind wetterfest und für den Einsatz im Freien konzipiert.

2. Welche Wildkamera ist die beste?

Die beste Wildkamera hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Für einfache Beobachtungen: Einsteigergeräte mit Standardauflösung (12–16 MP) und Bewegungssensoren. Für Jagd und Forschung: Hochauflösende Kameras (20–30 MP), schnelle Auslösezeiten (0,5 Sekunden) und lange Akkulaufzeit. Für Fernüberwachung: Modelle mit SIM-Karten-Funktion, um Bilder direkt aufs Smartphone zu senden. Marken wie Seissiger, ICU oder Modernhunter sind bei Jägern und Naturbeobachtern beliebt. 

3. Was kostet eine Wildkamera?

Die Preise variieren stark je nach Ausstattung: 

  • Einsteigerkameras: ca. 50–100 €
  • Mittelklassekameras mit besserer Auflösung und längerer Batterielaufzeit: ca. 100–250 € 
  • Profi- und SIM Karten fähige Modelle: 250–500 € oder mehr

4. Welche SIM-Karte für Wildkamera?

Für Wildkameras mit Mobilfunkfunktion eignen sich in der Regel Nano- oder Micro-SIM-Karten, je nach Modell. Viele Hersteller empfehlen Prepaid-Karten oder spezielle M2M/IoT-Tarife mit ausreichendem Datenvolumen, da Bilder in hoher Auflösung schnell Daten verbrauchen können. Prüfen Sie vor dem Kauf, welche Netzbetreiber in Ihrem Jagdgebiet guten Empfang bieten.

5. Wie funktioniert eine Wildkamera mit SIM?

Eine Wildkamera mit SIM-Karte verbindet sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet. Sobald ein Tier den Bewegungsmelder auslöst, wird ein Foto oder Video automatisch an das Smartphone, Tablet oder E-Mail-Konto des Besitzers gesendet. So können Sie auch aus der Ferne sehen, welche Tiere in Ihrem Revier unterwegs sind, ohne die Kamera vor Ort kontrollieren zu müssen.

6. Wildkamera wie hoch sollte man sie anbringen?

Die optimale Höhe hängt von der Tierart ab, die Sie beobachten möchten: 

  • Kleinwild und Füchse: 50–70 cm über Boden
  • Rehe, Hirsche, Wildschweine: 1–1,5 m über Boden

Die Kamera sollte gerade auf die erwartete Bewegungsrichtung ausgerichtet sein. Ein leichter Winkel nach unten kann die Erfassungszone verbessern und vermeiden, dass nur Himmel oder Bäume aufgenommen werden.